Für die PLR ​​muss die Schule zu ihrer „ursprünglichen Mission“ zurückkehren

Für die PLR ​​muss die Schule zu ihrer „ursprünglichen Mission“ zurückkehren
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Für die PLR ​​muss die Schule zu ihrer „ursprünglichen Mission“ zurückkehren

Heute um 15:21 Uhr veröffentlicht.

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Die PLR ​​will die Schulpflicht reformieren, die die Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln muss. Nach Angaben der Partei erreichen inklusive Schulen diese Ziele nicht. Der Erstsprache muss Vorrang eingeräumt und die Noten beibehalten werden.

„Der Pflichtschule geht die Puste aus: Rückkehr zum ursprünglichen Auftrag“: So lautet der Titel des Positionspapiers, das die in Möriken (AG) tagenden Delegierten am Samstag mit 249 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen angenommen haben. Sie stimmten über rund zwanzig Änderungsanträge ab, die größtenteils abgelehnt wurden.

Dieses Thema beschäftige die Menschen, erklärte Parteipräsident Thierry Burkart: „Die Gesellschaft hat darauf gewartet, dass wir darüber diskutieren.“ Die PLR ​​täte gut daran, klare Positionen zu beziehen.

Vorrang vor der Muttersprache

Dem Erlernen der Erstsprache sollte Vorrang eingeräumt werden. Sekundär- oder Fremdsprachen sollten nur dann unterrichtet werden, wenn die Kinder die erste Landessprache beherrschen, heißt es in dem Dokument.

Die Delegierten haben die Strategie in diesem Punkt abgeschwächt. In einer ersten Fassung des Dokuments wurde die Abschaffung des frühen Erlernens von Deutsch und Englisch gefordert.

Die PLR ​​hingegen will inklusive Schulen abschaffen. Studierende mit Schwierigkeiten müssen gezielt und individuell gefördert werden können. „Künstliche und sehr kostspielige“ Standardisierungen in Form einer unbegrenzten Inklusion nützen niemandem und untergraben die Chancengleichheit, meint die Partei.

Verstehen Sie die Unterrichtssprache

Allophone Schüler sollten nach Angaben der Partei systematisch die Landessprache lernen, bevor sie in die Schule kommen. Es sollten Kurse in Betracht gezogen werden, die ausschließlich dem Sprachenlernen gewidmet sind. Das Verständnis der Unterrichtssprache ist eine zwingende Voraussetzung für Chancengleichheit.

In ihrem Dokument wendet sich die PLR ​​gegen „ideologische Versuche“, die Notizen zu entfernen; Für die Entwicklung der Resilienz von Kindern ist das Leistungsprinzip wichtig. Für die PLR ​​haben „aufgeweckte“ Ideologien und Lehrmaterialien keinen Platz. Die Vermittlung des Lehrstoffs muss möglichst neutral erfolgen.

Weniger Bürokratie

Insgesamt listet das Positionspapier 17 Handlungsfelder auf. Es muss daher weniger Papierkram und mehr Unterricht geben. Die Leistungen der Lehrkräfte müssen honoriert und Rückmeldungen aus der Praxis stärker berücksichtigt werden.

Das Dokument fordert außerdem mehr Respekt im Unterricht, ein Verbot von Smartphones in Grundschulen sowie einen bewussten Umgang mit digitalen Werkzeugen, die dauerhaft an wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst sind.

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