Zwei Hunde greifen eine Frau in Dugny, Seine-Saint-Denis, an und verletzen sie schwer, beide Tiere wurden eingeschläfert

-

Das Opfer wurde dringend ins Krankenhaus eingeliefert und erhielt mehrere Wochen ITT.

type="image/avif">>

>
>
Artikel geschrieben von

Frankreichinfo – mit France Bleu Paris

Radio Frankreich

Veröffentlicht am 05.02.2024 21:22 Uhr

Lesezeit: 1 Min

type="image/avif">>Die beiden Hunde, die das Opfer angriffen, waren Malinois-Schäferhunde. (CHRISTIAN WATIER / MAXPPP)>>
Die beiden Hunde, die das Opfer angriffen, waren Malinois-Schäferhunde. (CHRISTIAN WATIER / MAXPPP)

Eine Frau wurde am Mittwoch, dem 2. Mai, in Dugny (Seine-Saint-Denis) von zwei Hunden schwer verletzt „Hat ihm auf der öffentlichen Straße fast die Kehle durchgeschnitten“Das erfuhr France Bleu Paris von der Staatsanwaltschaft Bobigny und bestätigte damit Angaben von BFMTV.

Die Frau, die mit diesen beiden Hunden Gassi ging, wurde aus noch unbekannter Ursache mehrmals von den Tieren gebissen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Bobigny handelt es sich um Haustiere „haben es versäumt, zu schlachten [la] Frau auf der öffentlichen Straße.

Endlich waren sie es “Euthanasiert”führt die Staatsanwaltschaft Bobigny weiter aus, eine Verwaltungsentscheidung, die gemeinsam mit dem Bürgermeister von Dugny, Quentin Gesell, den Staatsdiensten und Tierärzten getroffen wurde. „Auch der Gesundheitszustand der Hunde hat sich verschlechtert“gibt den gewählten Beamten an.

Die Frau wurde am Mittwoch ins Krankenhaus eingeliefert. Nach Angaben des Bürgermeisters hat sie nun eine mehrwöchige vorübergehende Arbeitsunfähigkeit (ITT). Als die Polizei vor Ort eintraf, griffen die beiden Hunde noch immer die Frau an, die Polizei musste schießen „um die Frau zu retten“, erzählt France Bleu Paris Anne-Claire Chauvancy, Präsidentin des Vereins Action Protection Animale. Sie wurden verletzt zum Tierarzt gebracht, bevor sie eingeschläfert wurden.

-

PREV Warnung vor schwerem Gewitter für die Region Greater Montreal
NEXT Süd-Gironde und Lot-et-Garonne: Stellenalarm vom 21. Mai