Fußball: „Wir sind am Boden zerstört…“ Der ehemalige Arsenal-Star Kevin Campbell ist im Alter von 54 Jahren gestorben

Fußball: „Wir sind am Boden zerstört…“ Der ehemalige Arsenal-Star Kevin Campbell ist im Alter von 54 Jahren gestorben
Fußball: „Wir sind am Boden zerstört…“ Der ehemalige Arsenal-Star Kevin Campbell ist im Alter von 54 Jahren gestorben
-

das Essenzielle
Diesen Samstag, den 15. Juni, trafen sehr traurige Nachrichten ein. Kevin Campbell, ehemaliger Spieler von Arsenal und Everton, ist im Alter von 54 Jahren gestorben.

Kevin Campbell, die Ikone des englischen Fußballs, ist diesen Samstag im Alter von 54 Jahren gestorben. Eine „schreckliche Krankheit“ wäre die Todesursache. Der ehemalige englische Spieler lag zwei Wochen im Krankenhaus.

Lesen Sie auch:
VIDEO. Euro 2024: „Wir müssen kämpfen, damit die RN nicht vorbeikommt…“ Marcus Thuram bekräftigt seine Position mitten in einer Pressekonferenz

Der ehemalige renommierte Stürmer verbrachte insbesondere Zeit bei Arsenal, Everton und West Bromwich Albion. Er ist für seine Schlagkraft und seinen Torinstinkt bekannt und begann seine Profikarriere 1988 bei Arsenal, wo er 1991 die englische Meisterschaft gewann.

Lesen Sie auch:
Fußball: Zehn Tage nach dem Spiel gegen Belgien ist der 26-jährige montenegrinische Torhüter Matija Sarkic plötzlich gestorben

Sein ehemaliger Verein Arsenal würdigte ihn auf X: „Wir sind am Boden zerstört, als wir erfahren, dass unser ehemaliger Stürmer Kevin Campbell an einer Krankheit gestorben ist.“ […] Kevin wurde von allen im Club verehrt. Wir alle denken in dieser schwierigen Zeit an seine Freunde und Familie. Ruhe in Frieden, Kevin“

Kevin Campbell | 1970-2024 u2764ufe0f

– Arsenal (@Arsenal) https://twitter.com/Arsenal/status/1801921340238434810?ref_src=twsrc%5Etfw

Auch nach seiner Pensionierung im Jahr 2007 blieb Kevin Campbell als Berater und Analyst der Welt des Fußballs verbunden und teilte sein Fachwissen vor den Kameras.

-

PREV Inflation: Autos, Haushaltsgeräte, Spielzeug… der Boom bei Gebrauchtteilen
NEXT Trotz der Inflation weisen die Konten von Saint-Grégoire einen Überschuss auf